Landkreis Tirschenreuth
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Der Kreisrunde Tisch Jugendarbeit (KTJ) ist der Zusammenschluss der Verantwortlichen

 

- der Kommunalen Jugendarbeit im Landkreis Tirschenreuth (KoJa),

- des Kreisjugendrings Tirschenreuth (KJR),

- der Katholischen Jugendstelle Tirschenreuth (KaJuStl) und

- der Evangelischen Jugend im Dekanat Weiden (EJW).

 

Wir haben uns bereits seit mehreren Jahren zu einem gemeinsamen Gremium, dem KTJ, zusammengetan, um die Jugendarbeit im Landkreis besser zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und bekannt zu machen:

 

  • Gemeinsam geben wir halbjährlich das Inofheft "JA!-Jugendarbeit im Landkreis Tirschenreuth" heraus, in dem unsere Veranstaltungen, Aktionen, Fahrten, Bildungs- und Freizeitangebote der Jugendarbeit im Landkreis beworben und weitere wichtige Infos zur Jugendarbeit gegeben werden.
  • Zwei mal pro Jahr besuchen wir je eine Gemeinde im Landkreis, um bei diesem sogenannten "Gemeindebesuch" mit den Verantwortlichen für Jugendarbeit vor Ort ins Gespräch zu kommen.
  • Wir organisieren in jedem Jahr zusammen mit einer Kommune im Landkreis und weiteren Institutionen (Gesundheitsamt und InitiAktivKreis) den Kreisjugendtag.
  • Alle zwei Jahre sind wir die Jury für den Förderpreis Jugendarbeit, der für herausragende Projekte der Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Tirschenreuth vergeben wird.
  • ....

Neuauflage des Infopakets "Starter-Kit"

Dieses Infopaket ist eine Sammlung von nützlichen Tipps, wichtigen Infos und Adressen im Landkreis und darüber hinaus in Sachen Jugendarbeit. Neben Jugendarbeits-Einrichtungen, Ansprechpartnern und Institutionen sind darin auch Informationen z.B. zum Jugendschutz, Versicherungen, GEMA und GEZ. Mit dabei ist auch eine Übersicht über Jugendbildungsstätten in der näheren Region und Selbstversorgerhäuser im Oberpfälzer Wald, sowie die Kontaktdaten zum  Anrufbus BAXI und DER MIM BOARD, das auch Jugendlichen mehr Mobilität im Landkreis anbietet.

Hier Starter-Kit downloaden

Vergangene Gemeindebesuche

Gemeindebesuch in Waldsassen am 24.04.2018

„Kreisrunder Tisch Jugendarbeit“ – so nennt sich der Zusammenschluss von Kommunaler Jugendarbeit, Kreisjugendring, Katholischer Jugendstelle und Evangelischer Jugend. Die Verantwortlichen stellten sich in Waldsassen den Ansprechpartnern der Jugendarbeit vor.

Kreisrunder Tisch Jugendarbeit (KTJ) – wer ist das und was kann er für die Jugendarbeit vor Ort tun? Das war das Thema des Gemeindebesuchs vergangenen Dienstag in Waldsassen. Nachdem Bürgermeister Herr Bernd Sommer die Anwesenden begrüßte und den großen Stellenwert der Jugendarbeit für die Stadt betonte stellte Kommunale Jugendpflegerin Theresia Kunz die Aufgaben und Ziele des KTJ vor. Die Initiative von vier Institutionen der Jugendarbeit auf Landkreisebene hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugendarbeit im Landkreis zu fördern und zu vernetzen. Gerade der persönliche Kontakt und das Kennenlernen der „Gesichter“ der Ansprechpartner sollen helfen, dass die Akteure der Jugendarbeit im Landkreis Tirschenreuth den Kontakt zu den Mitgliedern des KTJ eher nutzen. Mit den Gemeindegesprächen, die zweimal im Jahr in unterschiedlichen Kommunen stattfinden, möchte man die Verantwortlichen näher zusammenbringen und das  Angebotsspektrum  für Jugendliche transparent machen.

In einer aufschlussreichen Gesprächsrunde informierten zunächst die Jugendbeauftragten, Jugendvertreterinnen und Vertreter aus dem Vereinslebens und Organisationen der Stadt Waldsassen  über den Stand ihrer Jugendarbeit vor Ort. Es gibt viele aktive Vereine, die sich auch hervorragend z.B. im Ferienprogramm engagieren. Um für Nachwuchs in den einzelnen Vereinen und Gruppen zu sorgen ist das weniger werdende Gut von Kindern und Jugendlichen  durchaus einen gewissen Wettbewerb unterworfen.“ Ist es unser Anliegen den straffen Zeitplan den oftmals kleine Kinder schon unterliegen noch weiter zu straffen“,  war unter anderem eine intensiv diskutierte Frage. Die Altersgruppe ab 14 Jahre ist oftmals schwer zu erreichen und was  zunehmend schwieriger wird, ist ehrenamtliche Betreuer für einen längeren Zeitraum im ausreichenden Maße zu binden. Ebenso die aktive Einbindung der Eltern der Kinder und Jugendlichen ins Vereinsleben gestaltet sich schwierig.  Zu diesem gesellschaftlichen Zeitphänomen schnelle Lösungen zu finden ist nicht ganz einfach, waren sich die Anwesenden einig. Doch der Wert der Jugendarbeit sollte jede Mühe wert sein weiter am Ball zu bleiben, war das übereinstimmende Credo.

Im Anschluss der engagiert geführten Diskussion wurden  dem anwesenden Bürgermeister,  Jugendbeauftragten, Vertreter der Kirchen und der Vereine der Stadt Waldsassen die  Institutionen des Jugendarbeitsnetzwerkes KTJ vorgestellt: Dekanatsjugendreferentin Doris Kick beleuchtete die Angebote und Leistungen der Evangelischen Jugend und hob dabei besonders die Wichtigkeit der Qualifizierung der Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit hervor. „Wir sind nicht automatisch Naturtalente wenn wir uns in der Jugendarbeit engagieren, wir brauchen Qualifizierung. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote der Jugendleiterschulungen“, appellierte sie an die Anwesenden. Jugendreferentin Lucia Eichenseher zeigte im Überblick die spirituellen Angebote und die Aufgaben der Katholischen Jugendstelle. Jugendpflegerin Theresia Kunz umriss die Funktionen und Unterstützungsmöglichkeiten  der Kommunalen Jugendarbeit und informierte dabei auch über den

diesjährigen Themenschwerpunkt: Jugendfreundliche Kommune, jugendgerechter Landkreis. Im Anschluss referierte Vorsitzender Jürgen Preisinger  über die Ziele und Angebote des Kreisjugendrings, sowie über finanzielle Fördermöglichkeiten.

Theresia Kunz bestärkte am Ende des intensiven Gesprächsabends  die Anwesenden die vier Institutionen in Sachen Jugendarbeit auf Landkreisebene in ihren Unterstützungsmöglichkeiten  anzuzapfen und deren Dienste rege  in Anspruch zu nehmen.

Für das wichtige ehrenamtliche Engagement dankten die Verantwortlichen des KTJ  den anwesenden Akteuren und ermutigten sie weiterhin die Wertevermittlung und Persönlichkeitsbildung durch die Jugendarbeit zu stärken.

Abschließend bedankte sich Herr Bürgermeister Bernd Sommer im Namen der Stadt Waldsassen beim KTJ für die dargestellten Angebote und aufschlussreichen Informationen, sowie bei  den  Anwesenden für ihr großes Engagement in der Jugendarbeit und sicherte dafür  die Unterstützung seitens der Stadt zu. „Die Jugendarbeit ist uns wichtig, der Abend hat viele aufschlussreiche Aspekte gebracht, die wir in der Stadt weiter im Gespräch miteinander berücksichtigen werden“, war sein Abschluss Statement.

Gemeindebesuch in Krummennaab am 19.07.2017

Begrüßungsrunde aller Teilnehmer am "kreisrunden Tisch", stehend Kreisjugendpflegerin Theresia Kunz (Landratsamt Tirschenreuth)

Besuch am "Kreisrunden Tisch"
Bilanz der Jugendarbeit in Krummennaab

 

In regelmäßigen Abständen besucht der "Kreisrunde Tisch Jugendarbeit" (KTJ) die Gemeinden des Landkreises, um aktuelle Themen und Angebote der Jugendarbeit vorzustellen und zu besprechen. Auf Einladung von Bürgermeister Uli Roth entsandten nahezu alle örtlichen Vereine, die in irgendeiner Weise mit Jugendarbeit zu tun haben, ihre Vertreter ins Foyer der Turnhalle.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer stellte Kreisjugendpflegerin Theresia Kunz vom Landratsamt Tirschenreuth die Kommunale Jugendarbeit (KoJa) vor. Danach referierte der Vorsitzende des Kreisjugendrings (KJR) Jürgen Preisinger über die Angebote und Zuschussmöglichkeiten des KJR. Barbara Schönauer, die kirchliche Jugendreferentin der Katholischen Jugendstelle (KaJuStl) in Tirschenreuth schloss den Reigen der Impuls-Referate ab.

Bürgermeister Roth und die Jugendbeauftragten Andreas Heinz und Rainer Schwingshandl stellten die Aktivitäten im Rahmen des gemeindlichen Ferienprogramms dar und lobten die Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen. Von diesen waren Abordnungen der Feuerwehren Krummennaab und Thumsenreuth anwesend, die Schützengesellschaft 1898 Thumsenreuth war vertreten und für die evangelische Kirche war Pfarrerin Nadine Schneider in Begleitung von Sara Schwarz (Kindergottesdienst) und Franziska Hör (1. Vorsitzende Evangelische Landjugend) gekommen. Kerstin Wenzl vertrat auf katholischer Seite die Ministranten Krummennaab.

Alle Anwesenden schilderten die schon laufenden Angebote, von denen Kinder und Jugendliche im Gemeindegebiet profitieren können. Am meisten beeindruckte Jugendpflegerin Kunz das Engagement der Jugend vom "Treff Thumsenreuth", die in ihrem "Haisl" einen beliebten Anlauf- und Treffpunkt für Jugendliche aus der näheren Region eigenverantwortlich und bislang ohne Probleme betreiben.

Angebote von Geräte- bis Spieleverleih wurden ebenso erörtert wie finanzielle Fördermöglichkeiten. Auch das Thema "erweitertes Führungszeugnis" wurde kurz angerissen. Frau Kunz und Herr Preisinger boten an, zu Schulungszwecken gerade zum Thema "Aufsichtspflicht" eine zielgerichtete Fortbildung für Vereinsverantwortliche auszurichten.

Nach dem Austausch im gemeinsamen Gespräch waren sich alle Anwesenden einig, dass es in der Gemeinde Krummennaab schon ein recht breites Angebot an Jugendarbeit gibt, allerdings soll das Treffen gerade der Vernetzung dienen und dazu beitragen, dass die einzelnen Institutionen "voneinander wissen".

Bürgermeister Roth dankte zum Abschluss allen Teilnehmern und lobte das ehrenamtliche Engagement aller, die sich in den örtlichen Vereinen für die Kinder- und Jugendarbeit einsetzen.

Gemeindebesuch in der Marktgemeinde Plößberg am 04.05.2017

Die Verantwortlichen stellten sich im Gasthof Bayerischer Hof den Ansprechpartnern der Jugendarbeit vor. Kreisrunder Tisch Jugendarbeit (KTJ) – wer ist das und was kann er für die Jugendarbeit vor Ort tun?

Das war das Thema des Gemeindebesuchs vergangenen Donnerstag in Plößberg. Nachdem Bürgermeister Lothar Müller die Anwesenden begrüßte stellte Kommunale Jugendpflegerin Theresia Kunz die Aufgaben und Ziele des KTJ vor. Die Initiative von vier Institutionen der Jugendarbeit auf Landkreisebene hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugendarbeit im Landkreis zu fördern und zu vernetzen. Gerade der persönliche Kontakt und das Kennenlernen der „Gesichter“ der Ansprechpartner sollen helfen, dass die Akteure der Jugendarbeit im Landkreis Tirschenreuth den Kontakt zu den Mitgliedern des KTJ eher nutzen. Mit den Gemeindegesprächen, die zweimal im Jahr in unterschiedlichen Kommunen stattfinden, möchte man die Verantwortlichen näher zusammenbringen und das Angebotsspektrum für Jugendliche transparent machen. In einer aufschlussreichen Gesprächsrunde informierten zunächst die Jugendvertreterinnen und Vertreter aus dem Vereinslebens der Marktgemeinde Plößberg  über den Stand ihrer Jugendarbeit vor Ort. Der Nachwuchs von Jugendlichen in den einzelnen Vereinen und Gruppen ist durchaus vorhanden, war der Grundtenor. Was jedoch zunehmend schwieriger wird, ist ehrenamtliche Betreuer für einen längeren Zeitraum im ausreichenden Maße zu binden. Zu diesem gesellschaftlichen Zeitphänomen schnelle Lösungen zu finden ist nicht ganz einfach, war sich die Runde einig.

Der Jugendbeauftragte Michael Haubner erwähnte in dem Zusammenhang das gute Ferienprogramm, das jedes Jahr mit einem breiten Spektrum an Angeboten stattfindet und den guten Kontakt zu den einzelnen Mitwirkenden. Er verwies die Anwesenden auf die Möglichkeit sein Budget an Fördermittel, das von der Gemeinde für die Jugendarbeit bereitgestellt wird, in Anspruch zu nehmen. Im Anschluss daran  wurden  dem anwesenden Bürgermeister,  Jugendbeauftragten, Vertreter der Kirchen und der Vereine der Marktgemeinde Plößberg die  Institutionen des Jugendarbeitsnetzwerkes KTJ vorgestellt: Theresia Kunz umriss die Funktionen der Kommunalen Jugendarbeit, Vorsitzender Jürgen Preisinger referierte über die Ziele und Angebote des Kreisjugendrings,  Jugendreferentin Lucia Eichenseher beleuchtete die Aufgaben der Katholischen Jugendstelle und Dekanatsjugendreferentin Doris Kick die Angebote und Leistungen der Evangelischen Jugend. Abschließend bedankte sich Herr Bürgermeister Lothar Müller im Namen der Marktgemeinde Plößberg beim KTJ für die dargestellten Angebote und aufschlussreichen Informationen, sowie bei  den  Anwesenden für ihr großes Engagement in der Jugendarbeit und sicherte dafür  die Unterstützung seitens der Gemeinde zu, wie das in der Vergangenheit auch schon praktiziert wurde. Für das Engagement dankten die Verantwortlichen des KTJ zu Ende der Veranstaltung den anwesenden Akteuren und ermutigten sie weiterhin die Wertevermittlung und Persönlichkeitsbildung durch die Jugendarbeit zu stärken.

Gemeindebesuch in der Marktgemeinde Mähring am 14.03.2016

Die Verantwortlichen stellten sich im Gasthaus Scharnagel  in Großkonreuth  den Ansprechpartnern der Jugendarbeit vor. Kreisrunder Tisch Jugendarbeit (KTJ)– wer ist das und was kann er für die Jugendarbeit vor Ort tun?

Das war das Thema des Gemeindebesuchs vergangenen Montag in Großkonreuth. Nachdem Bürgermeister Herr Josef Schmidkonz die Anwesenden begrüßte stellte Kommunale Jugendpflegerin Theresia Kunz die Aufgaben und Ziele des KTJ vor. Die Initiative von vier Institutionen der Jugendarbeit auf Landkreisebene hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugendarbeit im Landkreis zu fördern und zu vernetzen. Gerade der persönliche Kontakt und das Kennenlernen der „Gesichter“ der Ansprechpartner sollen helfen, dass die Akteure der Jugendarbeit im Landkreis den Kontakt zu den Mitgliedern des KTJ eher nutzen. Mit den Gemeindegesprächen, die zweimal im Jahr in unterschiedlichen Kommunen stattfinden, möchte man die Verantwortlichen näher zusammenbringen und das  Angebotsspektrum  für Jugendliche transparent machen. In einer aufschlussreichen Gesprächsrunde informierten zunächst die Jugendvertreterinnen und Vertreter des Vereinslebens aus der Marktgemeinde Mähring  über den Stand ihrer Jugendarbeit vor Ort.

Im Anschluss daran  wurden  den anwesenden Bürgermeistern, Gemeinderäten, Jugendbeauftragten, Vertreter der Kirchen und der Vereine der Marktgemeinde Mähring die  Institutionen des Jugendarbeitsnetzwerkes KTJ vorgestellt: Theresia Kunz umriss die Funktionen der Kommunalen Jugendarbeit, Vorsitzender Jürgen Preisinger referierte über die Ziele und Angebote des Kreisjugendrings und   Jugendreferentin Barbara Schönauer  beleuchtete die Aufgaben der Katholischen Jugendstelle.  Die Angebote und Leistungen der Evangelischen Jugend lagen ausschließlich per Powerpoint vor, da die  Dekanatsjugendreferentin Doris Kick terminlich verhindert war. Von den Vereinsvertretern wurde in der anschließenden  Diskussion unter anderem auch konkrete Fragen zu Zuschussmöglichkeiten, Schulungen für ehrenamtliche Gruppenleiter, sowie zum Thema Aufsichtspflicht und Erste Hilfe gestellt. Abschließend bedankte sich Herr Bürgermeister Josef Schmidkonz im Namen der Marktgemeinde Mähring beim KTJ für die dargestellten Angebote und aufschlussreichen Informationen, sowie bei  den  Anwesenden für ihr großes Engagement in der Jugendarbeit. Er gab die Anregung an die Verantwortlichen für das kommende Jahr sich den Anliegen der Jugendarbeit  betreffend weiterhin anzunehmen und sicherte dafür  die Unterstützung der Gemeinde zu. Eines wurde an dem Abend klar: In Sachen Jugendarbeit läuft in der Marktgemeinde Mähring Vieles mit einer großen Zahl von Kindern und Jugendlichen  sehr gut. Für dieses ehrenamtliche Engagement dankten die Verantwortlichen des KTJ zu Ende der Veranstaltung den Akteuren und ermutigten sie weiterhin die Wertevermittlung und Persönlichkeitsbildung durch die Jugendarbeit zu stärken, denn Jugendarbeit ist Bildungsarbeit.