Landkreis Tirschenreuth
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Bei der Veranstaltung am 14.11.2018 am Landratsamt Tirschenreuth, konnten sich Interessierte und die Multiplikatoren aus dem Landkreis, die sich mit niedrigschwelligen Bildungsangeboten zur Digitalisierung auseinandersetzen, gezielt zum Bildungsformat E-Learning informieren.

E-Learning wir im Zuge der Digitalisierung auch für die ältere Bevölkerung eine wichtige Rolle spielen. Nur wer weiß, wie man mit digitalen Medien und Angeboten umgehen kann, wird weiter in der heutigen Gesellschaft dabei sein und teilhaben können am sozialen Leben. Es ist daher eine gesellschaftliche Aufgabe, dass möglichst alle Personen, vor allem aber die ältere Bevölkerung Zugang zu Lern- und Bildungsangeboten bekommt, um abgestimmt auf den persönlichen Wissensstand, Informationen zum Umgang mit Digitalisierung und digitalen Medien sich anzueignen.
Auch der Landkreis Tirschenreuth wird im Rahmen des Pilotprojektes „Digitales Dorf - Wohnen und Bildung“ Angebote bereitstellen, um die älteren Bürgern im Landkreis zu befähigen, die digitalen Medien zu nutzen. Diese Angebote werden ab 2019 durch verschiedene Akteure und Multiplikatoren (z.B. Senioren- und Behindertenbeauftragte, Nachbarschaftshilfen, Einrichtungen wie BRK-LebenPlus, Mehrgenerationenhaus, Familienzentrum Mittendrinn, VHS, KEB, KJR oder Jugendmedienzentrum T1), sowie durch Schulprojekte (z.B. Tandem-Projekte Jung-hilft-Alt) über den Landkreis verteilt starten und umgesetzt werden.
Generell werden diese niedrigschwelligen Bildungsangebote als Hilfe zur Selbsthilfe angeboten. Der persönliche Wissensstand zur Digitalisierung ist nachrangig, es werden für alle Gruppen, ob Einsteiger oder Fortgeschrittene Angebote etabliert. Veranstalter sind die Multiplikatoren, die Einrichtungen oder die kommunale Wohnberatungsstelle, dort werden jeweils auch die Anmeldungen erfolgen. Details zu den Kursen, Projekten, Veranstaltungen oder Angeboten sind ab 2019 in einem Flyer einzusehen, auf der Webseite www.digitale-wohnberatungs.bayern, auf der Homepage des Landkreises oder über die Infomöglichkeiten der Gemeinden und die regionalen Tageszeitungen kann man mehr dazu erfahren.