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Sprachrohr mit breitem Grinsen

Die Jugendbeauftragten erfüllen eine wichtige Rolle für die Interessen von Kindern und Jugendlichen in den Kommunen des Landkreises. Sie sind Mittler für junge Menschen und tragen ihre Anliegen und Wünsche weiter zu den zuständigen Gremien. Dank einer besonderen Aktion erhalten die Jugendbeauftragten nun ein einzigartiges Erkennungsmerkmal.

Da hat man gut lachen: Der Mund-Nasen-Schutz „made by Landratsamt“ kann stolz präsentiert werden. Landrat Roland Grillmeier, Theresia Kunz, Johanna Dötterl und Walter Brucker (von links) Foto: Landkreis Tirschenreuth / Stefan Malzer)

Theresia Kunz ist seitens der Kommunalen Jugendarbeit zuständig für die Unterstützung und Beratung der Gemeinden in Sachen Jugendarbeit und somit auch Ansprechpartnerin der Jugendbeauftragten. Diese sind nach der Kommunalwahl 2020 in den meisten Kommunen schon bestellt.

Die erste Tagung ist für den Herbst 2020 am Landratsamt Tirschenreuth geplant, der genaue Termin soll Mitte September mitgeteilt werden.

„Für das Ferienprogramm haben wir zahlreiche Anfragen erhalten und in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt ein Schutzkonzept ausgearbeitet“, so Theresia Kunz. Fachliche Fragen konnten schnell und unkompliziert geklärt werden.

Zur ersten Kontaktaufnahme der Kommunalen Jugendarbeit hat man nun eine Mund-Nasen-Schutz-Aktion realisiert. Die Masken, die einen auffälligen, breit lachenden Mund darstellen, sind absolute „Hingucker“. Diese werden nun an die Jugendbeauftragten im Landkreis verschickt. Theresia Kunz weiter: „Erreicht werden soll ein einzigartiges Erkennungsmerkmal für unsere Sprachrohre für die Jugend.“

Landrat Roland Grillmeier war begeistert von der Masken-Aktion: „Das ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal für unsere Jugendbeauftragten und noch dazu ein sehr freundliches Zeichen als Geschenk und nach außen. Die Kommunale Jugendarbeit stellt ein sehr wichtiges Hilfsangebot in unserer Gesellschaft dar – den Menschen, die sich hier einbringen, gebührt unser großer Dank!“

Ein besonderes Wort des Dankes richtete der Landrat an die „Macher“ der Aktion: Daniela Keller, die selbst Mitarbeiterin am Landratsamt ist und mit Unterstützung ihrer Tochter ehrenamtlich die Masken genäht hat. Für die Malaktion waren von Seiten der Landkreisbehörde außerdem beteiligt: Bundesfreiwilligendienstleistende Johanna Dötterl, Verwaltungsfachangestellte Diana Dötterl und die Kommunale Jugendpflegerin Theresia Kunz.

 

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