Landkreis Tirschenreuth
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Bayern will seine Spitzenstellung im Öko-Landbau ausbauen - auch mit Unterstützung von Lebensmittelproduzenten aus dem Stiftland.

Roland Grillmeier (Vierter von links) nahm die Urkunde aus Händen von Ministerin Michaela Kaniber (Fünfte von links) entgegen. Mit dem Vorsitzenden der Ikom freuen sich Behördenleiter Thomas Gollwitzer vom Amt für Ländliche Entwicklung, die Bürgermeister Josef Schmidkonz aus Mähring, Klaus Meyer aus Neualbenreuth und Johann Burger aus Leonberg, MdL Anna Toman, Bürgermeister Alfred Stier aus Bärnau, MdL Tobias Reiß, Direktor Wolfgang Wenisch vom Landwirtschaftsamt Tirschenreuth und Ikom-Geschäftsführer Wolfgang Kaiser. Bild: Staatsministerium

Wenn es um den Öko-Landbau geht, soll künftig das Stiftland eine feste Größe in Bayern sein. Das Gebiet ist eine von 15 Regionen, die besonders gefördert werden sollen. Das eröffnet der Region ganz neue Chancen, vor allem bei der Vermarktung der Produkte. Der Vorsitzende der Interkommunalen Zusammenarbeit im Stiftland, Roland Grillmeier, fuhrt am Donnerstag mit einer Abordnung nach München, um die Urkunde für die Förderung aus Händen von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber entgegenzunehmen.

 

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