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Bundesfreiwilligendienst

Der BFD 2020/21

Berichte über den BFD

2020/21

Der Bundesfreiwilligendienst am Jugendamt

Jedes Jahr bekommt ein/e Bundesfreiwilligendienstleistende/r ab Herbst die Chance ein Jahr einen Einblick in das Geschehen des Landratsamtes, genauer im Jugendamt bei der Kommunalen Jugendarbeit, zu erhalten.

Dieses Jahr war ich die Glückliche: Mein Name ist Annika Purucker, ich bin 19 Jahre alt und habe 2020 mein Abitur am Gymnasium in Neustadt an der Waldnaab absolviert.

Für den Bundesfreiwilligendienst habe ich mich entschieden, weil ich nach dem Abitur noch nicht wusste, welchen Beruf ich ausüben möchte. Es war für mich nur klar, dass ich in dem Bereich der Verwaltung tätig sein möchte.

Zu Beginn meines Jahres stand im November der erste große Versand, der des Jahresprogramms 2021, an. Im Laufe des Jahres stehen verschiedene Versendungen an. Hierbei müssen Etiketten gedruckt, Briefumschläge beklebt, Flyer abgezählt, Einladungen gefaltet werden und noch vieles mehr.

Während der Zeit als Bundesfreiwillige ist es natürlich auch möglich, die Aktionen, welche beispielsweise im Jahresprogramm angeboten werden, mit zu unterstützen.

An meiner Arbeit gefällt mir besonders, dass ich meine Ideen einbringen kann. Sei es die Gestaltung von Flyern, Handreichungen für einzelne Veranstaltungen oder die Planung der Aktionen, welche hoffentlich dieses Jahr stattfinden werden. Bei der Gestaltung von Flyern beispielsweise lerne ich auch wie ich mit Word oder mit Excel am besten arbeite. So habe ich schon einige Tricks für mich kennengelernt.

Außerdem bin ich auch für die Gestaltung und Aktualisierung der Homepage zuständig. Dort musste ich mich erstmals mit dem Programm beschäftigen, was anfangs eine Herausforderung war, aber jetzt gut läuft.

Abgesehen von den Aufgaben in Bezug auf Gestaltung, mache ich alltäglich anfallende Bürotätigkeiten. So kümmere ich mich um die Postverteilung im Sachgebiet, die Aufbereitung von Infomaterial, den Papiervorrat, die Drucker allgemein oder auch um Anmeldungen zu Veranstaltungen der KoJa. So ist es oft der Fall, dass ich mehrmals täglich verschiedene Stellen im Amt aufsuche. Danach kehre ich wieder an meinen eigenen Arbeitsplatz zurück.

Wegen Corona fallen aktuell manche Aufgaben wie zum Beispiel große Versandaktionen weg beziehungsweise müssen Veranstaltungen anders geplant werden als gewohnt. Aus diesem Grund bin ich auch im Telefondienst vom Gesundheitsamt tätig. Hier gehört zu meiner Aufgabe, dass ich Anrufe an der Corona-Hotline entgegennehme, mir kurz schildern lasse worum es geht und dann den Anrufenden an die entsprechende Fachkraft weiterleite.

Abgesehen hiervon bin ich nicht nur in der Kommunalen Jugendarbeit eingesetzt, sondern auch im Kreisjugendring. Dort unterstütze ich jeden Mittwoch und meine Aufgaben ähneln denen in der Kommunalen Jugendarbeit.

Außerdem hat man während seines Bundesfreiwilligendienstes insgesamt 5 Seminarwochen mit verschiedenen Themengebieten. Hierzu gehören ein politisches Bildungsseminar und ein Kennenlernseminar. Die anderen Seminare haben Themen, welche sich die „Bufdis“ selbst aussuchen können. So hatten wir zum Beispiel eine Woche das Thema psychische Erkrankung. Durch diese Seminare hat man die Möglichkeit sich mit anderen „Bufdis“ auszutauschen, wie es bei ihren Einsatzstellen beispielsweise abläuft. Normalerweise finden solche Seminare vor Ort in einem Haus statt, wo es beispielsweise Verpflegung und Freizeitaktivitäten gibt. Jedoch fanden bisher die meisten Seminare online statt, wobei hier das Kennenlernen und Austauschen nur bedingt möglich ist.

Über die Entscheidung einen Bundesfreiwilligendienst zu machen bin ich sehr froh und dankbar. Denn ich habe somit einen Einblick in die Arbeitswelt am Landratsamt bekommen. Ich bin sehr froh in ein Team mit solchen netten Kolleginnen und Kollegen der KoJa, des KJR und der KoKi aufgenommen worden zu sein.

Annika Purucker, BfD 2020/2021

 

Ende der Bewerbungsfrist für den Bundesfreiwilligendienst 2021/22 ist am 12.04.2021

Mehr Infos zum Bundesfreiwilligendienst im Allgemeinen und konkret bei der Kommunalen Jugendarbeit erhält man bei der Kommunalen Jugendpflegerin Theresia Kunz

Tel.: 0 96 31/ 88-381 , E-Mail: theresia.kunz(at)tirschenreuth.de

 

2019/20

2019/20

„Der neue Freiwilligendienst ist eine Einladung an Menschen jeden Alters, sich für die Allgemeinheit zu engagieren. Davon profitieren nicht nur wir alle, sondern auch die Freiwilligen selbst“
Zitat Kristina Schröder ‐ ehem. Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen & Jugend

Jedes Jahr bekommt ein Freiwilliger die Möglichkeit, in den Arbeitsalltag am Landratsamt, insbesondere bei der Kommunalen Jugendarbeit, einzutauchen und in seinem eigenen Aufgabenfeld Verantwortung zu übernehmen.

Dieses Jahr bin ich die glückliche Auserwählte: Mein Name ist Johanna Dötterl, noch bin ich 18 Jahre alt, komme aus Wiesau und habe dieses Jahr am Otto-Hahn-Gymnasium in Marktredwitz mein Abitur gemacht.

Für den Bundesfreiwilligendienst habe ich mich entschieden, weil ich bei all den verschiedenen Wegen nach dem Abi noch nicht genau wusste, welchen ich gehen möchte. Dass ich einmal an einem Amt landen würde, wenn auch nur für ein Jahr, hätte ich zu Schulzeiten nicht gedacht!

Und entgegen meiner Erwartung, es könnte manchmal vielleicht etwas eintönig sein, muss ich feststellen: Es ist immer was los!  Auch habe ich ganz verschiedene Aufgaben, die nicht alle am Schreibtisch erledigt werden.

Gleich zu Beginn meines Jahres hier stand der erste Versand an, dessen Vorbereitung und Durchführung zu meinen Tätigkeiten gehört. Mehrmals im Jahr werden zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, das JA! Heft oder das Jahresprogramm verschickt. Es müssen Etiketten gedruckt, Briefumschläge beklebt, Flyer abgezählt, Einladungen gefaltet werden und noch vieles mehr.

Auch für die Aktualisierung der Homepage, für die Technik und den Verleih bin ich zuständig.  Ebenfalls schön finde ich, dass einen großen Teil meiner Arbeit ausmacht, direkt bei der Vorbereitung an Maßnahmen der Kommunalen Jugendarbeit involviert zu sein und auch an ihnen teilnehmen zu dürfen.

Zu meinen liebsten Aufgaben hier zählt auch die Gestaltung von Plakaten, Flyern, Infoblättern usw. Dabei freut es mich, dass ich mich so noch mehr mit Word und anderen Programmen beschäftigen und dazulernen, mich aber auch kreativ einbringen kann. 

Natürlich machen ganz normale Bürotätigkeiten und Mitarbeit bei der Verwaltung auch einen großen Teil meiner Tätigkeiten aus.  Beispielsweise kümmere ich mich um die Post, den Papiervorrat, die Drucker allgemein oder auch um Anmeldungen. So passiert es nicht selten, dass ich mehrmals täglich verschiedene Stellen im Amt aufsuche. Danach kehre ich wieder an meinen eigenen Arbeitsplatz zurück.

Neben diesen Aufgaben bei der Kommunalen Jugendarbeit bin ich immer mittwochs beim Kreisjugendring und einmal im Quartal im Medienzentrum T1 tätig. Außerdem bin ich insgesamt 5 Wochen auf Seminaren zu unterschiedlichen Themen mit anderen Bundesfreiwilligen.

Unabhängig von den Aufgabenfeldern schätze ich mich glücklich, hier sein zu können, da mir das Arbeitsklima hier besonders gut gefällt: Dankbar bin ich jetzt schon meinen lieben Kolleginnen von der Koja, der KoKi und dem KJR, weil sie mich so lieb aufgenommen haben und dafür sorgen, dass ich mich hier sehr wohl fühle. 

So kann ich das Jahr direkt nach dem Abitur als Jahr der persönlichen und beruflichen Orientierung nutzen und Erfahrungen im Berufsleben sammeln, wofür ich wirklich dankbar bin.

Johanna Dötterl, BfD 2019/20

Kommunale Jugendarbeit
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