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BVD-Impfverbot und Einstallungsverbot BVD-geimpfter Rinder

Im Zusammenhang mit der Einführung des neuen EU-Tiergesundheitsrechts (AHL) kommt es in Deutschland zu einer Neuausrichtung der Bekämpfung und Überwachung des BVD-Virus bei Rindern.

Die BVDV-Infektion ist eine gelistete Tierseuche der Rinder. Seit dem 01.01.2011 wird sie in Deutschland staatlich bekämpft. Seither ist ein kontinuierlicher Rückgang infizierter Bestände zu verzeichnen. Die Tilgung der Tierseuche BVD und die Anerkennung Bayerns als „BVDV freie Region“ im Sinne des Art. 36 der Verordnung (EU) Nr. 2016/429 sind das Ziel.

Voraussetzung für die Anerkennung von Regionen als „frei von BVD“ ist die Anordnung eines BVD-Impfverbotes zusammen mit einem Einstallungsverbot BVD-geimpfter Rindern.

Zur Umsetzung dieser Anordnung hat der Landkreis Tirschenreuth am 14.05.2021 eine Allgemeinverfügung erlassen, die am 15.05.2021 in Kraft getreten ist.

Bekämpfung der Blauzungenkrankheit (BTV)

Allgemeinverfügung des Landratsamtes zum Schutz gegen die Blauzungenkrankheit für empfängliche Tiere vom 01.02.2019

Das Landratsamt Tirschenreuth erlässt gemäß § 4 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung gemeinschaftsrechtlicher Vorschriften über Maßnahmen zur Bekämpfung, Überwachung und Beobachtung der Blauzungenkrankheit vom 30.06.2015 (EG-Blauzungen-bekämpfung-Durchführungsverordnung) eine Allgemeinverfügung.

 

Aktuelles zur Blauzungenkrankheit (BTV)

 

 

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Rinder

Bekämpfung von BHV1

Derzeit sind von der EU als BHV1-frei anerkannt:

  • Deutschland, Österreich, Dänemark, Finnland, Schweden: komplett
  • Italien: Region Aostatal, Provinz Bozen
  • Vereinigtes Königreich: Jersey

Regeln für den Tierverkehr:

  • Für den Tierverkehr zwischen als BHV1-frei anerkannten Regionen gelten hinsichtlich BHV1 keine Einschränkungen.
  • Für den Tierverkehr aus als BHV1-frei anerkannten Regionen in nicht freie Regionen gelten hinsichtlich BHV1 ebenfalls keine Einschränkungen.
  • Für den Tierverkehr aus nicht freien Regionen in freie Regionen informieren Sie sich bitte beim Veterinäramt über die erforderliche Vorgehensweise! 
  • Seit Juni 2015 muss bei der Abgabe von Rindern aus Beständen in Bayern keine BHV1-Freiheitsbescheinigung mehr mitgegeben werden!

Biosicherheitsmaßnahmen in Rinderhaltungen

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen in der Bekämpfung der Rinderseuche BHV1 und infolge des regen nationalen und internationalen Tierverkehrs ist es wichtig die Biosicherheit in rinderhaltenden Betrieben in Bayern stets zu verbessern.

Hierfür haben die Bayerische Tierseuchenkasse (BTSK), das LGL und das StMUV gemeinsam ein Merkblatt "Biosicherheitsmaßnahmen in Rinderhaltungen" erstellt.

Veterinäramt

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Wertstoffsammelstelle Steinmühle

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