Landkreis Tirschenreuth
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Jahrestagung 2018 des Verbandes der Bayerischen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege - Bezirk Oberpfalz -

Die Jahrestagung der Oberpfälzer Kreisfachberater 2018 findet am 7. Dezember in Vohenstrauß im Landkreis Neustadt an der Waldnaab statt.

Das Programm wird derzeit gemeinsam mit den Neustädter Kolleginnen aus der Kreisfachberatung am Landratsamt erstellt. Die Einladungen werden gegen Ende Oktober versandt.

Verband der Bayerischen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege - Bezirk Oberpfalz - Jahrestagung in Tirschenreuth

Arbeit der Kreisfachberater wichtige Zukunftsaufgabe

Jahrestagung der Oberpfälzer Kreisfachberater in Tirschenreuth.

Die Jahrestagung bildet alljährlich den Abschluss des Arbeitsprogramms der Oberpfälzer Kreisfachberater. 2017 kamen die Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege der Oberpfalz am 1. Dezember in Tirschenreuth zusammen, um die gemeinsame Arbeit untereinander abzustimmen und mit den im Gartenbau tätigen Verbänden zu koordinieren.  Der Verband ist ein Zusammenschluss der Kreisfachberater für Gartenkultur an den Landratsämtern der Oberpfalz und der Grünordner an Behörden des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums.

Der 1. Vorsitzende des Kreisfachberaterverbandes, Harald Schlöger (Tirschenreuth), konnte eine Reihe von Ehrengästen verschiedener Verbände und Institutionen begrüßen, deren Aufgaben ähnlich gelagert sind. Schlöger stellte bei der Begrüßung heraus, dass sich die Kreisfachberater gemeinsam mit den Ehrenamtlichen um die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes im Einklang zwischen Ökologie und Ökonomie kümmern. „Ziel unserer Tätigkeit ist die Wahrung und Weiterentwicklung einer intakten Kulturlandschaft mit verträglicher Landbewirtschaftung, sozial und wirtschaftlich intakten Dorfgemeinschaften und einer vorbildlichen Durchgrünung der Ortschaften mit Vernetzungen in die umgebende Landschaft“, fasste Harald Schlöger die Arbeitsschwerpunkte der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege zusammen.

Grußworte sprachen der Landrat und 1. Vorsitzende des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Tirschenreuth Wolfgang Lippert und der 1. Bürgermeister der Stadt Tirschenreuth, Franz Stahl. Beide stellten Landkreis und Stadt vor und wiesen besonders auf die günstige wirtschaftliche Entwicklung hin, wie erst in dieser Woche veröffentlicht, durch die beispiellos niedrige Arbeitslosenquote untermauert wird. Stahl erachtete die Tätigkeit der Fachberater als unentbehrlich und dankte für die gute Zusammenarbeit mit den Bürgern und den Vereinen wie vor allem dem Gartenbauverein. Landrat Wolfgang Lippert bezeichnete die  Fachberater als hoch motivierte Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger und wertvolle Imageträger für die Landratsämter.

Weitere hochkarätige Gäste der Tagung, wie der Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege Wolfram Vaitl und dessen Geschäftsführer, der in Neustadt an der Waldnaab gebürtige Geschäftsführer Christian Gmeiner übernahmen ebenfalls Programmpunkte und stellten das Arbeitsprogramm des Landesverbandes vor. „Als Dachorganisation der über 3.300 bayerischen Obst- und Gartenbauvereine ist der Landesverband auf allen Ebenen auf die Zusammenarbeit mit der Kreisfachberatung angewiesen." betonte Wolfram Vaitl. Auf den Verband kommen wichtige Weichenstellungen zu. Sorgen bereitet aber die Mitgliederentwicklung vor allem im urbanen Bereich. Nach der gemeinsamen Begrüßung teilte sich die Gruppe. Ehrenamtliche und Begleiter unternahmen eine Stadtführung mit Einkehr und Besuch des Museumsquartiers, das die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Frau Gabriele Laubert mustergültig organisiert hatte. Der Obst- und Gartenbauverein mit vielen Helferinnen sorgte auch für die Saaldekoration und half tatkräftig bei der Organisation der Tagung.

Tagesordnungspunkte übernahmen auch der Bezirksvorsitzende, der Neumarkter Landrat Willibald Gailler, der Landesjugendsprecher Werner Thumann und der Vorsitzende des bayerischen Kreisfachberaterverbandes Franz Kraus (beide Neumarkt).

Der 1. Vorsitzende des Bezirksverbandes Oberpfalz für Gartenbau und Landespflege Gailler war mit seinen Stellvertretern nach Tirschenreuth gekommen. Willibald Gailler dankte für die Zusammenarbeit und viele gemeinsame Aktionen wie zum Beispiel den Tag der offenen Gartentür und wies darauf hin, dass diese Arbeit in Zukunft noch wichtiger werde. Er zitierte aus aktuellen Studien, die am Bayerischen Landkreistag thematisiert wurden und nach denen neben der Inklusion das Grün als wichtiges Zukunftsfeld beschreiben wird. In seinen weiteren Ausführungen stellte er die Planungen für das kommende Jahr vor. „Von der Kreisfachberatung hängt sehr viel ab“, hob Gailler hervor, der immer auch die Sichtweise eines Landrats und Behördenleiters in seine Betrachtungen einfließen ließ. Er rief auch noch einmal den Bezirksentscheid 2017 des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ ins Gedächtnis der Anwesenden und bezeichnete ihn als „unverzichtbar für die Entwicklung des ländlichen Raumes“.

Kritisch sehe der Bezirksverband die angedachten Strukturreformen beim Landesverband. Er sei mit allen Kreisverbänden in der Oberpfalz einig, dass insbesondere die Gründung einer Stiftung beim Landesverband nicht notwendig sei. In der Diskussion stellte der Geschäftsführer des Landesverbandes eine Einigung und damit Ende dieser Strukturdiskussion für die nächste Sitzung in München in Aussicht. Nach einer gewissen Vorbereitungszeit sollte das Ergebnis dann bei der nächsten Mitgliederversammlung auf Landesebene zur Abstimmung vorgelegt werden.

Werner Thumann stellte als Landesjugendsprecher die Planungen für den landesweiten Wettbewerb zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in den Vereinen mit den Schwerpunkt Streuobst vor. In der Oberpfalz sind 2018 wieder zwei Seminare in Poppenreuth bei Waldershof /Landkreis Tirschenreuth und im Landkreis Regensburg geplant, die diesen Wettbewerb gründlich vorbereiten sollen. Aus ihrer Arbeit berichteten auch der Leiter des Gartenbauzentrums Bayern-Mitte Josef Hofbauer und der zuständigen Grünordner Herbert Grunwald.  

Das eigentliche Verbandsgeschehen beleuchteten der 1. Vorsitzende des Fachberaterverbandes Bayern Franz Kraus aus Neumarkt und der Oberpfälzer Bezirksvorsitzende Harald Schlöger aus Tirschenreuth.

Als weitere zukünftige Arbeitsschwerpunkte definierten die Kreisfachberater für Gartenkultur folgende Themen: Biodiversität, um auf den fortschreitenden Verlust an Sortenvielfalt hinzuweisen, die zunehmende "Schotterung" der Gärten, die ebenfalls zu einem Verlust an Gartenerlebnis und Vielfalt führt und den Einsatz für die Belange der Bäume, deren Raum in den Ortschaften aber auch als Straßenbäume aus verschiedenen teils vorgeschobenen Gründen zunehmend eingeschränkt wird. Erforderlich ist eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Fachberaterarbeit nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber". Eine gute Gelegenheit dazu ist das 100jährige Verbandsjubiläum des Fachberaterverbandes 2018/19. Dazu wurde ein Ausstellungsstand mit Darstellung der geschichtlichen Entwicklung, des Aufgabenrahmens und den Tätigkeitsschwerpunkten der Fachberatung erarbeitet, der 2017 bereits dreimal bei größeren Veranstaltungen in der Oberpfalz im Einsatz war.

2018 wird der Bezirksverband der Kreisfachberater mit dem Ausstellungsstand unter anderem bei den Gartentagen in Tirschenreuth im Juni im Fischhofpark vor Ort sein. Die Betreuung erfolgt abwechselnd während der beiden Ausstellungstage durch alle Kreisfachberater der Oberpfalz.

In seinen Schlussworten ging 1. Vorsitzender Harald Schlöger noch einmal auf aktuelle Themen ein. Er bat mitzuhelfen, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, das in nachhaltig bewirtschafteten und naturnahen Gärten, in der Produktion hochwertiger regionaler Lebensmittel und in gemeinsamen Vorhaben zum Erhalt der Dorfgemeinschaften ein großes Zukunftspotential steckt.

 

 

Tiisch der Ehrengäste: Bürgermeister Franz Stahl, Landrat Wolfgang Lippert, Tischenreuth und Willibald Gailler, Neumarkt sowie der Präsident des Landesverbandes Wolfgram Vaitl
Bürgermeister Franz Stahl übergibt an den Präsidenten des Landesverbandes Wolfram Vaitl einen Bildband zum Fischhofpark.
1. Vorsitzender Harald Schlöger berichtet über die Aktivitäten des Fachberaterverbandes Oberpfalz 2018
Der Geschäftsführer des Landesverbandes für Gartenbau Christian Gmeiner stellt das Arbeitsprogramm 2018 vor. Die Gartenbauvereine, vor allem solche mit Kinder- und Jugendgruppen, sind bei der Durchführung des Streuobstwettbewerbes gefordert.
Der 1. Vorsitzende des Bayrischen Fachberaterverbandes gab u. a. Hinweise zur Durchführung des 100jährigen Verbandsjubiläums der Kreisfachberater. Höhepunkt wird ein gemeinsamer Festakt mit dem Landesverband Gartenbau im Mai 2018 in der Würzburger Residenz sein.
Im Anschluß an die Tagung gab es für die Teilnehmer der Tagung, die aus der gesamten Oberpfalz angereist waren ein Essen im Kühn-Saal mit regionalen, den Jahreszeiten angepassten Köstlichkeiten. Neben viel Gemüse durfte dabei Fisch nicht aus der Speisekarte fehlen. Bei der Bewirtung und Organisation waren dabei die Damen des Obst- und Gartenbauvereins als unentbehrliche Helferinnen im Einsatz. Der 1. Vorsitzende des Oberpfälzer Fachberaterverbandes Harald Schlöger dankte der 1. Vorsitzenden des OGV Tirschenreuth Frau Gabriele Laubert nochmals ausdrücklich für die große Hilfe bei der Organisation und Durchführung der Tagung.
Kreisfachberater aus allen Landkreisen sowie Vertreter der Stadtgartenämter der Oberpfalz und des Bezirksverbandes Gartenbau versammeln sich am Jahresende immer zur gemeinsamen Tagung.
 

Pressebericht der Jahrestagung 2017

Der Artikel aus dem Neuen Tag liegt auch als pdf-Datei vor:

Pressebericht NT Weiden Jahrestagung KFB 2017 Tirschenreuth.pdf

 

 

Verband der Bayerischen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege - Bezirk Oberpfalz - Jahrestagung am Freitag, 01. Dezember 2017 in Tirschenreuth

Einladung_Tagesordnung_und_Begleitprogramm_Jahrestagung_2017_KFB_Oberpfalz.pdf

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Verband der Bayerischen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege - Bezirk Oberpfalz - Jahrestagung am Freitag, 02. Dezember 2016 in Bad Kötzting

Der 1. Vorsitzende Harald Schlöger begrüßt die Fachberater und Ehrengäste aus den Verbänden und der Politik.

Die Jahrestagung bildet alljährlich den Abschluss des Arbeitsprogramms der Oberpfälzer Kreisfachberater. 2016 kamen die Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege der Oberpfalz am 2. Dezember in Bad Kötzting im Landkreis Cham zusammen, um die gemeinsame Arbeit untereinander abzustimmen und mit den im Gartenbau tätigen Verbänden zu koordinieren. 

Der Verband ist ein Zusammenschluss der Kreisfachberater für Gartenkultur an den Landratsämtern der Oberpfalz und der Grünordner an Behörden des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums. Der 1. Vorsitzende des Kreisfachberaterverbandes, Harald Schlöger (Tirschenreuth), konnte eine Reihe von Ehrengästen verschiedener Verbände und Institutionen begrüßen, deren Aufgaben ähnlich gelagert sind. Schlöger stellte bei der Begrüßung heraus,  dass sich die Kreisfachberater gemeinsam mit den Ehrenamtlichen um die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes im Einklang zwischen Ökologie und Ökonomie kümmern. „Ziel unserer Tätigkeit ist die Wahrung und Weiterentwicklung einer intakten Kulturlandschaft mit verträglicher Landbewirtschaftung, sozial und wirtschaftlich intakten Dorfgemeinschaften und einer vorbildlichen Durchgrünung der Ortschaften mit Vernetzungen in die umgebende Landschaft“, fasste Harald Schlöger die Arbeitsschwerpunkte der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege treffend zusammen.

Grußworte sprachen der 2. Bürgermeister der Stadt Bad Kötzting, Wolfgang Kerscher und der stellv. Landrat Markus Müller. Beide bezeichneten die Tätigkeit der Fachberater als unentbehrlich und stellten die gute Zusammenarbeit mit Gartenbauvereinen heraus. Die Fachberater seien hoch motivierte Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger und wertvolle Imageträger für die Landratsämter.

Weitere hochkarätige Gäste der Tagung wie der Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege Wolfram Vaitl sowie der Ehrenpräsident des tschechischen Kleingärtnerverbandes Jan Hinterholzinger übernahmen ebenfalls ein Grußwort.

„Als Dachorganisation der über 3.300 bayerischen Obst- und Gartenbauvereine ist der Landesverband auf allen Ebenen auf die Zusammenarbeit mit der Kreisfachberatung angewiesen." betonte Wolfram Vaitl. Auf den Verband kommen wichtige Weichenstellungen zu. Sorgen bereite die Mitgliederentwicklung vor allem im urbanen Bereich.

Herr Hinterholzinger berichtete von den aktuellen Entwicklungen beim tschechischen Verband und dankte für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, wie sie insbesondere von den Chamer und Tirschenreuther Kreisverbänden seit Jahren unkompliziert und freundschaftlich praktiziert werde.

Nach der gemeinsamen Begrüßung teilte sich die Gruppe. Ehrenamtliche und Begleiter unternahmen eine Stadtführung mit Einkehr und Besuch einer Whisky-Destillerie, die aktiven Kreisfachberater tagten in den interessanten Räumlichkeiten der Jahnhalle.

Tagesordnungspunkte übernahmen für den Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege Dr. Lutz Popp, der Bezirksvorsitzende Landrat Willibald Gailler, Landesjugendsprecher Werner Thumann und der Vorsitzende des bayerischen Kreisfachberaterverbandes Franz Kraus (beide Neumarkt).

Aus ihrer Arbeit berichteten auch der Leiter des Gartenbauzentrums Bayern-Mitte Josef Hofbauer und der zuständigen Grünordner Herbert Grunwald.  

Der 1. Vorsitzende des Bezirksverbandes Oberpfalz für Gartenbau und Landespflege, Landrat Willibald Gailler war mit seinen Stellvertretern nach Bad Kötzting gekommen. In seinen Ausführungen blickte er auf die vielfältigen Veranstaltungen des Bezirksverbandes im vergangenen Jahr zurück und stellte die Planungen für das kommende Jahr vor. „Von der Kreisfachberatung hängt sehr viel ab“, hob Gailler hervor, der immer auch die Sichtweise eines Landrats und Behördenleiters in seine Betrachtungen einfließen ließ. Er rief auch noch einmal den Kreisentscheid des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ ins Gedächtnis der Anwesenden und bezeichnete ihn als „unverzichtbar für die Entwicklung des ländlichen Raumes“. Kritisch sehe der Bezirksverband die angedachten Strukturreformen beim Landesverband. Er sei mit allen Kreisverbänden in der Oberpfalz einig, dass insbesondere die Gründung einer Stiftung beim Landesverband nicht notwendig sei und forderte den Präsidenten des Landesverbandes auf, bei dieser wichtigen Entscheidung, wo allenfalls eine knappe Mehrheit in der Verbandsleitung erreicht werden kann, den Verband nicht weiter zu spalten.

Werner Thumann stellte als Landesjugendsprecher die Planungen für den landesweiten Wettbewerb zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in den Vereinen mit den Schwerpunkt Streuobst vor. In der Oberpfalz sind zwei Seminare in Amberg und Cham geplant, die diesen Wettbewerb gründlich vorbereiten sollen.

Das eigentliche Verbandsgeschehen beleuchteten der 1. Vorsitzende des Fachberaterverbandes Bayern Franz Kraus aus Neumarkt und der Oberpfälzer Bezirksvorsitzende Harald Schlöger aus Tirschenreuth.

Als weitere zukünftige Arbeitsschwerpunkte definierten die Kreisfachberater für Gartenkultur folgende Themen: Biodiversität, um auf den fortschreitenden Verlust an Sortenvielfalt hinzuweisen, die zunehmende "Schotterung" der Gärten, die ebenfalls zu einem Verlust an Gartenerlebnis und Vielfalt führt und den Einsatz für die Belange der Bäume, deren Raum in den Ortschaften aber auch als Straßenbäume aus verschiedenen teils vorgeschobenen Gründen zunehmend eingeschränkt wird.

Erforderlich ist eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Fachberaterarbeit nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber". Eine gute Gelegenheit dazu ist das 100jährige Verbandsjubiläum des Fachberaterverbandes 2019. Notwendige Vorarbeiten wie die Vorbereitung eines eigenen Ausstellungsstandes mit Darstellung der Tätigkeitsschwerpunkte der Fachberatung sollen erfolgen.

Bereits 2017 soll mit dem Ausstellungsstand der Frühjahrsmarkt der Bezirkseinrichtung Freilandmuseum in Perschen besucht werden. Die Betreuung erfolgt abwechselnd während der beiden Markttage durch alle Kreisfachberater der Oberpfalz. 2018 und 2019 sollen dann weitere publikumsträchtige Veranstaltungen in der Oberpfalz besucht werden damit mit Unterstützung aller jeder in seinem Landkreis einmal die Arbeit der Kreisfachberatung umfassend darstellen kann.

In seinen Schlussworten ging 1. Vorsitzender Harald Schlöger noch einmal auf aktuelle Themen ein. Er bat mitzuhelfen, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, das in nachhaltig bewirtschafteten und naturnahen Gärten, in der Produktion hochwertiger regionaler Lebensmittel und in gemeinsamen Vorhaben zum Erhalt der Dorfgemeinschaften ein großes Zukunftspotential steckt.

Bildergalerie.....

Verband der Bayerischen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege - Bezirk Oberpfalz - Jahrestagung am Freitag, 02. Dezember 2016 in Bad Kötzting

Einladung_Tagesordnung_und_Begleitprogramm_Jahrestagung_2016_KFB_Oberpfalz.pdf

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Jahrestagung am Freitag, 04. Dezember 2015 in Eichhofen / Lks. Regensburg

Verband der Bayerischen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege - Bezirk Oberpfalz -

Einladung_Tagesordnung_und_Begleitprogramm_Jahrestagung_2015_KFB_Oberpfalz.pdf

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Bericht von der Jahrestagung 2015 in Eichhofen / Lks. Regensburg

Zu ihrer gemeinsamen Jahrestagung 2015 kamen die Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege der Oberpfalz am 4. Dezember 2015 in Eichhofen, Marktgemeinde Nittendorf zusammen. Die Geschäftsführerin des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Regensburg, Kreisfachberaterin Stephanie Fleiner, hatte den Tagungsort ausgewählt und die Versammlung vorbereitet.

Der Verband ist ein Zusammenschluss der Kreisfachberater für Gartenkultur an den Landratsämtern der Oberpfalz und der Grünordner an Behörden des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums. Die Tagung diente dazu, sich untereinander abzustimmen, wichtige Anliegen zu besprechen und das Programm für das kommende Jahr abzuklären.

Der 1. Vorsitzende des Kreisfachberaterverbandes, Harald Schlöger (Tirschenreuth), konnte eine Reihe von Ehrengästen verschiedener Verbände und Institutionen begrüßen, deren Aufgaben ähnlich gelagert sind. Schlöger stellte bei der Begrüßung heraus,  dass sich die Kreisfachberater gemeinsam mit den Ehrenamtlichen um die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes im Einklang zwischen Ökologie und Ökonomie kümmern. „Ziel unserer Tätigkeit ist die Wahrung und Weiterentwicklung einer intakten Kulturlandschaft mit verträglicher Landbewirtschaftung, sozial und wirtschaftlich intakten Dorfgemeinschaften und einer vorbildlichen Durchgrünung der Ortschaften mit Vernetzungen in die umgebende Landschaft“, fasste Harald Schlöger die Arbeitsschwerpunkte der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege treffend zusammen.

Der 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Nittendorf, Helmt Sammüller, schloss sich der Begrüßung an und zeigte sich erfreut, dass so hochrangige Gäste ihren Weg nach Nittendorf gefunden haben. Er stellte die gute Zusammenarbeit mit dem Sachgebiet Gartenkultur am Landratsamt Regensburg heraus und wünschte der Tagung einen guten Verlauf.

Kreisvorsitzender Karl Pröpstl lobte die wichtige Arbeit der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern und stellte den Kreisverband Regensburg mit beinahe 23000 Garten- und Naturfreunden in 85 Obst- und Gartenbauvereinen vor.

Nach der gemeinsamen Begrüßung teilte sich die Gruppe. Ehrenamtliche und Begleiter unternahmen eine Wanderung im Laabertal mit Einkehr und Brauereiführung, die aktiven Kreisfachberater tagten in den Räumen der Schlossbrauerei Eichhofen. Tagesordnungspunkte übernahmen der Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege Wolfram Vaitl, der Bezirksvorsitzende Landrat Willibald Gailler, Landesjugendsprecher Werner Thumann und der Vorsitzende des bayerischen Kreisfachberaterverbandes Franz Kraus (beide Neumarkt). Aus ihrer Arbeit berichteten auch der Leiter des Gartenbauzentrums Bayern-Mitte Josef Hofbauer und der zuständigen Grünordner Herbert Grunwald.

 „Als Dachorganisation der über 3.300 bayerischen Obst- und Gartenbauvereine möchte der Landesverband die Aktivitäten seiner mehr als 540.000 Mitglieder auch weiterhin mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot unterstützen“, betonte Wolfram Vaitl. Daneben ist die Zusammenarbeit mit den Kreisfachberatern an den Landratsämtern in Bayern sehr wichtig.

Der 1. Vorsitzende des Bezirksverbandes Oberpfalz für Gartenbau und Landespflege, Landrat Willibald Gailler war mit seinen Stellvertretern nach Eichhofen gekommen. In seinen Ausführungen blickte er auf die vielfältigen Veranstaltungen des Bezirksverbandes im vergangenen Jahr zurück und stellte die Planungen für das kommende Jahr vor. „Von der Kreisfachberatung hängt sehr viel ab“, hob Gailler hervor, der immer auch die Sichtweise eines Landrats und Behördenleiters in seine Betrachtungen einfließen ließ. Er rief auch noch einmal den Kreisentscheid des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ ins Gedächtnis der Anwesenden und bezeichnete ihn als „unverzichtbar für die Entwicklung des ländlichen Raumes“.

Werner Thumann stellte als Landesjugendsprecher die Planungen für den landesweiten Wettbewerb zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in den Vereinen mit den Schwerpunkt Streuobst vor. Seminare und Unterlagen sollen diesen Wettbewerb langfristig und gründlich vorbereiten, damit eine ähnliche Aufmerksamkeit erreicht wird,  wie beim kürzlich abgeschlossenen Friedhofswettbewerb.

Als weitere zukünftige Arbeitsschwerpunkte definierten die Kreisfachberater für Gartenkultur folgende Themen: Biodiversität, um auf den fortschreitenden Verlust an Sortenvielfalt hinzuweisen, die Ausrichtung  des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“, Verstärkung des natürlichen Grüns in den Siedlungsstrukturen und der Einsatz für die Belange der Bäume, deren Raum in den Ortschaften aber auch als Straßenbäume aus verschiedenen teils vorgeschobenen Gründen zunehmend eingeschränkt wird.

Ein Highlight der Tagung war dann noch der Besuch der Regensburger Landrätin Tanja Schweiger. Sie zeigte sich sehr gut informiert über die vielfältigen Aufgaben der Kreisfachberater an den Landratsämtern und hob in ihrem Grußwort deren gesellschaftliche Bedeutung hervor, die gerade bei den Herausforderungen in der Zukunft noch wichtiger wird. Auch als Mutter registriere sie sehr aufmerksam die hervorragende Jugendarbeit in den Obst- und Gartenbauvereinen. Die Kreisfachberater seien in der Bevölkerung bekannt und gute Botschafter für die Landkreise. Gesellschaftliche Aufgaben wie Nachhaltigkeit, Regionalität und Förderung des bürgerschaftliches Engagements sind in der Arbeit der Kreisfachberater bereits seit langem enthalten.

Das eigentliche Verbandsgeschehen konnte zügig erledigt werden. Bei den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen wurde der gesamte Vorstand mit dem 1. Vorsitzenden Harald Schlöger aus Tirschenreuth für weitere vier Jahre in den Ämtern bestätigt. 2. Vorsitzende bleibt die Kreisfachberaterin Heidi Schmid aus Schwandorf, Kassiererin Manuela Pappenberger aus Tirschenreuth und Schriftführerin Michaela Basler aus Amberg.

In seinen Schlussworten ging 1. Vorsitzender Harald Schlöger noch einmal auf aktuelle Themen ein. Er bat mitzuhelfen, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, das in nachhaltig bewirtschafteten und naturnahen Gärten, in der Produktion hochwertiger regionaler Lebensmittel und in gemeinsamen Vorhaben zum Erhalt der Dorfgemeinschaften ein großes Zukunftspotential steckt.

Der zusammen mit der gesamten Vorstandschaft wiedergewählte 1. Vorsitzende des Verbandes bayerischer Kreisfachberater - Bezirk Oberpfalz - Harald Schlöger aus Tirschenreuth

Bilder von der Tagung 2015 in Eichhofen

Bürgermeister Sammüller von der Gemeinde Nittendorf begrüßt die Gäste
Grußworte bzw. inhaltliche Ausführungen zur Arbeitstagung sprachen auch der Regensburger Kreisvorsitzende Pröpstl, Bezirksvorsitzender Landrat Gailler aus Neumarkt und der Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau Vaitl.

Kreisfachberater haben das Grün und Sortenvielfalt im Blick

Zur gemeinsamen Jahrestagung 2015 der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege der Oberpfalz in Eichhofen im Landkreis Regensburg kamen eine Reihe von Ehrengästen.

Landrätin Tanja Schweiger hob in ihrem Grußwort die gesellschaftliche Bedeutung der Kreisfachberater an den Landratsämtern hervor. Sie seien gute Botschafter für die Landkreise und vereinten in ihrer Arbeit gesellschaftliche Aufgaben wie Nachhaltigkeit, Regionalität und Förderung des bürgerschaftliches Engagements. Schöne Gärten sind das Anliegen der Fachberater für Gartenkultur und Landespflege.

Harald Schlöger (Tirschenreuth), Vorsitzender des Kreisfachberaterverbandes, bezeichnete die Wahrung und Weiterentwicklung einer intakten Kulturlandschaft mit verträglicher Landbewirtschaftung von sozial und wirtschaftlich intakten Dorfgemeinschaften und einer vorbildlichen Durchgrünung der Orte mit Vernetzungen in die umgebende Landschaft als „wichtige Ziele unserer Tätigkeit“.

Nachdem Kreisvorsitzender Karl Pröpstl den Kreisverband Regensburg mit rund 23.000 Garten- und Naturfreunden in 85 Obst- und Gartenbauvereinen vorgestellt hatte, betonte der Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege, Wolfram Vaitl, wie wichtig es sei, mit den Kreisfachberatern an den Landratsämtern zusammenzuarbeiten.

Neumarkts Landrat Willibald Gailler, Vorsitzender des Bezirksverbandes Oberpfalz für Gartenbau und Landespflege, stellte die Planungen für 2016 vor. „Von der Kreisfachberatung hängt sehr viel ab“, hob Gailler hervor, der immer auch die Sichtweise eines Behördenleiters in seine Betrachtungen einfließen ließ. Er bezeichnete den Kreisentscheid des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ als „unverzichtbar für die Entwicklung des ländlichen Raumes“.

Als Landesjugendsprecher stellte Werner Thumann die Planungen für den landesweiten Wettbewerb zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in den Vereinen (Schwerpunkt Streuobst) vor. Seminare und Unterlagen sollen diesen Wettbewerb vorbereiten, damit eine ähnliche Aufmerksamkeit erreicht wird wie beim kürzlich abgeschlossenen Friedhofswettbewerb.

Als weitere zukünftige Arbeitsschwerpunkte definierten die Kreisfachberater für Gartenkultur folgende Themen: Biodiversität, um auf den fortschreitenden Verlust an Sortenvielfalt hinzuweisen, die Ausrichtung des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“, Verstärkung des natürlichen Grüns in den Siedlungsstrukturen und der Einsatz für die Belange der Bäume, deren Raum in den Ortschaften aber auch als Straßenbäume aus verschiedenen Gründen zunehmend eingeschränkt wird.

Bei den Neuwahlen wurde der gesamte Vorstand für weitere vier Jahre bestätigt: 1. Vorsitzender: Harald Schlöger (Tirschenreuth), 2. Vorsitzende: Heidi Schmid (Schwandorf), Kassiererin: Manuela Pappenberger (Tirschenreuth), Schriftführerin: Michaela Basler (Amberg).

Das Bild zeigt die wiedergewählte Vorstandschaft sowohl des Bezirksverbandes für Gartenbau Oberpfalz als auch des Verbandes der bayerischen Kreisfachberater - Bezirk Oberpfalz.
(Kreisfachberaterverband: ab 3. von links nach rechts: Manuela Pappenberger, Tirschenreuth; Heidi Schmid, Schwandorf, Michaela Basler, Amberg-Sulzbach und Harald Schlöger, Tirschenreuth).
(Bezirksverband Gartenbau Oberpfalz von links: Josef Heuschneider, Pfatter, 1. Vorsitzender Landrat Willibald Gailler, Neumarkt, Eduard Eckl, Amberg Herbert Grunwald vom Gartenbauzentrum Bayern-Mitte und Alois Dirrigl, Schwandorf).

Jahrestagung 2014 des Verbandes der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege in Bayern - Bezirk Oberpfalz - am Freitag, 12. Dezember 2014 in Freudenberg/AS

Einladung_Tagesordnung_und_Begleitprogramm_Jahrestagung_2014_KFB_Oberpfalz.pdf

 

Zu ihrer gemeinsamen Jahrestagung kamen die Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege der Oberpfalz vor kurzem in Freudenberg, Ortsteil Wutschdorf zusammen. Die ortsansässige Kreisfachberaterin Michaela Basler hatte mit der Molzmühle ein stimmungsvolles und außergewöhnliches Tagungslokal gewählt, das die Gäste und das gesamte Kollegium nachhaltig beeindruckte. „Die denkmalgeschützte Mühle wurde mit viel Liebe zum Detail in jahrelanger Arbeit durch die Familie Nagler umfassend restauriert und bildet nun den inspirierenden Rahmen für Tagungen und Seminare oder steht als Lokal für besondere Gelegenheiten zur Verfügung“, so Alfred Schwarz, der eine kurze Führung durch die Räumlichkeiten der renovierten Mühle gab.

 

Der Verband ist ein Zusammenschluss der Kreisfachberater für Gartenkultur an den Landratsämtern der Oberpfalz und der Grünordner an Behörden des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums. Die Tagung diente dazu, sich untereinander abzustimmen, wichtige Anliegen zu besprechen und das Programm für das kommende Jahr abzuklären. Aus diesen Gründen wurden eine Reihe von Ehrengästen verschiedener Institutionen eingeladen, die durch den 1. Vorsitzenden des Kreisfachberaterverbandes, Harald Schlöger (Tirschenreuth), namentlich begrüßt wurden. „Wir kümmern uns gemeinsam mit den Ehrenamtlichen um die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes im Einklang zwischen Ökologie und Ökonomie. Ziel unserer Tätigkeit ist die Wahrung und Weiterentwicklung einer intakten Kulturlandschaft mit verträglicher Landbewirtschaftung, sozial und wirtschaftlich intakten Dorfgemeinschaften und einer vorbildlichen Durchgrünung der Ortschaften mit Vernetzungen in die umgebende Landschaft“, fasste Harald Schlöger die Arbeitsschwerpunkte der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege treffend zusammen.

 

Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg, Alwin Märkl, schloss sich der Begrüßung an und zeigte sich erfreut, dass so hochrangige Gäste ihren Weg nach Wutschdorf gefunden hätten. Zusammen mit Landrat Richard Reisinger betonte er, wie wichtig die Arbeit der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern sei, würden doch durch sie neue Impulse in vielen Bereichen des öffentlichen und privaten Grün gesetzt. Daneben werde die Verschönerung der Ortschaften durch ihre Unterstützung und ihre Beratung weiter vorangebracht.

 

Auch der im September neu gewählte Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege ließ es sich nicht nehmen, nach Freudenberg zu kommen und seine Anliegen im Kreis der Oberpfälzer Kreisfachberater vorzubringen. „Als Dachorganisation der über 3.300 bayerischen Obst- und Gartenbauvereine möchte der Landesverband die Aktivitäten seiner mehr als 544.000 Mitglieder auch weiterhin mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot unterstützen“, betonte Wolfram Vaitl. Daneben soll die Zusammenarbeit mit den Kreisfachberatern an den Landratsämtern in Bayern intensiviert werden und es sei ihm ein großes Anliegen, den Kontakt zu den gartenbaulichen Institutionen zu stärken. Anschließend stellte der Geschäftsführer, Martin Gruber, das Arbeitsprogramm des Landesverbandes für das kommende Jahr vor. Erstmals hätten sich alle großen grünen Organisationen zusammengetan und die Kampagne „Bayern blüht“ auf den Weg gebracht, die im März nächsten Jahres anlaufen und das Interesse der Bürger an gartenbaulichen Produkten wecken soll.

 

Der 1. Vorsitzende des Bezirksverbandes Oberpfalz für Gartenbau und Landespflege, Albert Löhner, war mit seinen Stellvertretern nach Freudenberg gekommen. In seinen Ausführungen zeigte er rückblickend die vielfältigen Veranstaltungen des Bezirksverbandes im vergangenen Jahr auf und stellte das Arbeitsfeld im kommenden Jahr vor. „Von der Kreisfachberatung hängt sehr viel ab“, hob Löhner hervor. Er rief auch noch einmal den diesjährigen Bezirksentscheid des Bundeswettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ ins Gedächtnis der Anwesenden und bezeichnete ihn als „unverzichtbar für die Entwicklung des ländlichen Raumes“.

 

Weiter berichteten der neu gewählte Landesjugendsprecher Kreisfachberater Werner Thumann (Neumarkt), der 1. Vorsitzende des Verbandes der Kreisfachberater in Bayern, Franz Kraus (Neumarkt), und Herbert Grunwald vom Gartenbauzentrum Mitte über ihre vorrangigen Aufgaben.

 

Als Arbeitsschwerpunkte im kommenden Jahr definierten die Kreisfachberater für Gartenkultur folgende Themen: die Zukunft des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“, die geänderten Anforderungen in der Pflanzenschutzberatung durch Einführung des Sachkundenachweises und der fortschreitende Verlust der Sortenvielfalt, dem mit einer Initiative zur Biodiversität entgegengetreten werden muss.

 

In seinen Schlussworten ging 1. Vorsitzender Harald Schlöger noch einmal auf aktuelle Themen ein. Abschließend erinnerte er daran, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, welches Potential in nachhaltig bewirtschafteten und naturnahen Gärten, in der Produktion hochwertiger regionaler Lebensmittel und in gemeinsamen Vorhaben zum Erhalt der Dorfgemeinschaften stecken würde.

 

 

Presseberichte der Jahrestagung 2014

Der Artikel aus der MbayZ liegt auch als pdf-Datei vor:

Presse_MZ_Dez14.pdf

 

 

Jahrestagung 2013 des Verbandes der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege in Bayern - Bezirk Oberpfalz - am Freitag, 13. Dezember 2013 in Neumarkt

Bilder der Jahrestagung 2013

Nahezu vollzählig nahmen die Oberpfälzer Kreisfachberaterinnen und Kreisfachberater an der Jahrestagung des Verbandes in Neumarkt teil. Die Tagungsräume im Hotel Wittmann garantierten einen ungestörten Erfahrungsaustausch. Die Gesprächsinhalte waren u. a. die Koordination der Jahresprogramme 2014 mit dem Landes- und Bezirksverband Gartenbau und dem Gartenbauzentrum Bayern-Mitte.
Der Sprecher der bayerischen Kreisfachberater/Innen Franz Kraus bei seinem Referat.
Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es ein gemütliches Beisammensein mit Verbandsehrungen.

Jahrestagung 2014 des Verbandes der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege in Bayern - Bezirk Oberpfalz - am Freitag, 12. Dezember 2014 in Freudenberg/AS

Einladung_Tagesordnung_und_Begleitprogramm_Jahrestagung_2014_KFB_Oberpfalz.pdf

 

Zu ihrer gemeinsamen Jahrestagung kamen die Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege der Oberpfalz vor kurzem in Freudenberg, Ortsteil Wutschdorf zusammen. Die ortsansässige Kreisfachberaterin Michaela Basler hatte mit der Molzmühle ein stimmungsvolles und außergewöhnliches Tagungslokal gewählt, das die Gäste und das gesamte Kollegium nachhaltig beeindruckte. „Die denkmalgeschützte Mühle wurde mit viel Liebe zum Detail in jahrelanger Arbeit durch die Familie Nagler umfassend restauriert und bildet nun den inspirierenden Rahmen für Tagungen und Seminare oder steht als Lokal für besondere Gelegenheiten zur Verfügung“, so Alfred Schwarz, der eine kurze Führung durch die Räumlichkeiten der renovierten Mühle gab.

 

Der Verband ist ein Zusammenschluss der Kreisfachberater für Gartenkultur an den Landratsämtern der Oberpfalz und der Grünordner an Behörden des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums. Die Tagung diente dazu, sich untereinander abzustimmen, wichtige Anliegen zu besprechen und das Programm für das kommende Jahr abzuklären. Aus diesen Gründen wurden eine Reihe von Ehrengästen verschiedener Institutionen eingeladen, die durch den 1. Vorsitzenden des Kreisfachberaterverbandes, Harald Schlöger (Tirschenreuth), namentlich begrüßt wurden. „Wir kümmern uns gemeinsam mit den Ehrenamtlichen um die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes im Einklang zwischen Ökologie und Ökonomie. Ziel unserer Tätigkeit ist die Wahrung und Weiterentwicklung einer intakten Kulturlandschaft mit verträglicher Landbewirtschaftung, sozial und wirtschaftlich intakten Dorfgemeinschaften und einer vorbildlichen Durchgrünung der Ortschaften mit Vernetzungen in die umgebende Landschaft“, fasste Harald Schlöger die Arbeitsschwerpunkte der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege treffend zusammen.

 

Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg, Alwin Märkl, schloss sich der Begrüßung an und zeigte sich erfreut, dass so hochrangige Gäste ihren Weg nach Wutschdorf gefunden hätten. Zusammen mit Landrat Richard Reisinger betonte er, wie wichtig die Arbeit der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern sei, würden doch durch sie neue Impulse in vielen Bereichen des öffentlichen und privaten Grün gesetzt. Daneben werde die Verschönerung der Ortschaften durch ihre Unterstützung und ihre Beratung weiter vorangebracht.

 

Auch der im September neu gewählte Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege ließ es sich nicht nehmen, nach Freudenberg zu kommen und seine Anliegen im Kreis der Oberpfälzer Kreisfachberater vorzubringen. „Als Dachorganisation der über 3.300 bayerischen Obst- und Gartenbauvereine möchte der Landesverband die Aktivitäten seiner mehr als 544.000 Mitglieder auch weiterhin mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot unterstützen“, betonte Wolfram Vaitl. Daneben soll die Zusammenarbeit mit den Kreisfachberatern an den Landratsämtern in Bayern intensiviert werden und es sei ihm ein großes Anliegen, den Kontakt zu den gartenbaulichen Institutionen zu stärken. Anschließend stellte der Geschäftsführer, Martin Gruber, das Arbeitsprogramm des Landesverbandes für das kommende Jahr vor. Erstmals hätten sich alle großen grünen Organisationen zusammengetan und die Kampagne „Bayern blüht“ auf den Weg gebracht, die im März nächsten Jahres anlaufen und das Interesse der Bürger an gartenbaulichen Produkten wecken soll.

 

Der 1. Vorsitzende des Bezirksverbandes Oberpfalz für Gartenbau und Landespflege, Albert Löhner, war mit seinen Stellvertretern nach Freudenberg gekommen. In seinen Ausführungen zeigte er rückblickend die vielfältigen Veranstaltungen des Bezirksverbandes im vergangenen Jahr auf und stellte das Arbeitsfeld im kommenden Jahr vor. „Von der Kreisfachberatung hängt sehr viel ab“, hob Löhner hervor. Er rief auch noch einmal den diesjährigen Bezirksentscheid des Bundeswettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ ins Gedächtnis der Anwesenden und bezeichnete ihn als „unverzichtbar für die Entwicklung des ländlichen Raumes“.

 

Weiter berichteten der neu gewählte Landesjugendsprecher Kreisfachberater Werner Thumann (Neumarkt), der 1. Vorsitzende des Verbandes der Kreisfachberater in Bayern, Franz Kraus (Neumarkt), und Herbert Grunwald vom Gartenbauzentrum Mitte über ihre vorrangigen Aufgaben.

 

Als Arbeitsschwerpunkte im kommenden Jahr definierten die Kreisfachberater für Gartenkultur folgende Themen: die Zukunft des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“, die geänderten Anforderungen in der Pflanzenschutzberatung durch Einführung des Sachkundenachweises und der fortschreitende Verlust der Sortenvielfalt, dem mit einer Initiative zur Biodiversität entgegengetreten werden muss.

 

In seinen Schlussworten ging 1. Vorsitzender Harald Schlöger noch einmal auf aktuelle Themen ein. Abschließend erinnerte er daran, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, welches Potential in nachhaltig bewirtschafteten und naturnahen Gärten, in der Produktion hochwertiger regionaler Lebensmittel und in gemeinsamen Vorhaben zum Erhalt der Dorfgemeinschaften stecken würde.

 

 

Ein weiterer Artikel der MZ .....bitte pdf-Datei anklicken

Presse_MZ_Dez14.pdf

Presseartikel aus der Mittelbayerischen Zeitung

Jahrestagung 2013 des Verbandes der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege in Bayern - Bezirk Oberpfalz - am Freitag, 13. Dezember 2013 in Neumarkt

Nahezu vollzählig nahmen die Oberpfälzer Kreisfachberaterinnen und Kreisfachberater an der Jahrestagung des Verbandes in Neumarkt teil. Die Tagungsräume im Hotel Wittmann garantierten einen ungestörten Erfahrungsaustausch. Die Gesprächsinhalte waren u. a. die Koordination der Jahresprogramme 2014 mit dem Landes- und Bezirksverband Gartenbau und dem Gartenbauzentrum Bayern-Mitte.
Der Sprecher der bayerischen Kreisfachberater/Innen Franz Kraus bei seinem Referat.
Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es ein gemütliches Beisammensein mit Verbandsehrungen.