Landkreis Tirschenreuth
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Deine Meinung – Unsere Zukunft

Das Projekt Zukunftswerkstatt ist eine Möglichkeit, junge Menschen in die kommunalpolitische Willensbildung ihrer Gemeinde einzubinden.

Es geht dabei um Mitgestaltung, Partizipation und konkrete Handlungsschritte auf Augenhöhe mit den Jugendlichen in jugendgerechter Workshop Form.

Die Kommunale Jugendarbeit unterstützt konzeptionell die Umsetzung der Zukunftswerkstatt in der Kommune vor Ort.

Ansprechpartnerin dazu ist die Kommunale Jugendpflegerin Theresia Kunz,

Kommunale Jugendarbeit im Landkreis Tirschenreuth, Mähringer Str. 9, 95643 Tirschenreuth, Tel.:09631/88-381, E-Mail: theresia.kunz@tirschenreuth.de

Kurzbeschreibung

Die Kommunale Jugendarbeit im Landkreis Tirschenreuth hat sich im Rahmen ihrer Gesamt- und Planungsverantwortung der Jugendarbeit im Landkreis Tirschenreuth den Themenschwerpunkt Jugendgerechte Kommune – Jugendfreundlicher Landkreis gesetzt. Das Projekt „Zukunftswerkstatt“ ist eine Möglichkeit, junge Menschen in die kommunalpolitische Willensbildung ihrer Gemeinde einzubinden. Das Projekt Zukunftswerkstatt wurde im Landkreis Kulmbach konzipiert. In Anlehnung an dieses Konzept, wurde durch die Kommunale Jugendpflegerin Theresia Kunz ein Konzept für den Landkreis Tirschenreuth erstellt.

Ziele

- „Abfrage“, was den Jugendlichen in ihrer Gemeinde und mit den Vereinen gefällt und was evtl. geändert werden soll (Infrastruktur, Freizeit und Vereinsarbeit) 

- Jugendliche sollen ihre Vorstellungen, Ideen, Bedürfnisse und Befindlichkeiten zum Leben in Ihrer Kommune äußern können.

- Jugendliche zu finden, die sich aktiv und engagiert bei der Umsetzung der wichtigsten Punkte mit einbringen.

Zielgruppe

- Altersgruppe je nach Vorstellung der Gemeinde zwischen 11 und 25 Jahren

Anzahl der Jugendlichen gesplittet nach Altersgruppen:

(11-14 Jahre) (15-18 Jahre) ( 18 – 25 Jahre)

Die Zielgruppe wird durch die Kommune eingeladen: Anschreiben, persönliches Ansprechen, Kontakt durch Miteinbeziehung der Jugendbeauftragten und Vereine

- Es darf keine „Alibiveranstaltung“ werden. Der Bürgermeister und die Gemeinderäte müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie die Wünsche ernst nehmen und auch, soweit es irgendwie möglich ist, entsprechend umsetzen müssen.

- Wichtig ist, dass der Gemeinderat frühzeitig informiert und vor allem die Jugendbeauftragten in der Umsetzung miteinbezogen werden.

Rahmenbedingungen

- Es soll eine gute, wertschätzende Arbeitsatmosphäre sein, geprägt davon mit den Jugendlichen auf Augenhöhe zu kommunizieren. 

- Ausschlaggebend ist, dass die Veranstaltung nicht als Alibiveranstaltung wahrgenommen wird und Wirkung in konkreten Handlungsschritten kurzfristig und langfristig (auch auf andere Kommunen zur Nachahmung) zeigt.

- Die Zukunftswerkstatt soll einen Beitrag zur Partizipation junger Menschen vor Ort leisten.

- In diese Veranstaltungsidee werden sehr positive Erwartungen geknüpft. Es besteht die Hoffnung, dass am Ende dieser Veranstaltung es deutlicher wird, was junge Menschen nicht nur von der Gemeinde und den Vereinen, sondern auch von der Kommunalen Jugendarbeit erwarten.

 

Abschlusspräsentation der Ergebnisse der Zukunftswerkstatt im Marktrat Fuchsmühl durch die Kommunale Jugendpflegerin Theresia Kunz.

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Die erste Zukunftswerkstatt im Landkreis Tirschenreuth fand am 19.10.2018 in der Marktgemeinde Fuchsmühl statt.

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